Chiemgau Adventskalender
24 Türchen Heimat

Jedes Türchen enthält eine Überraschung aus dem Landkreis Traunstein. Das Spektrum reicht von kulinarischen Spezialitäten bis zu handgefertigten Erzeugnissen.

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Lebenshilfe verpackt Chiemgauer Adventskalender

8. September 2026

Ein Adventskalender der besonderen Art entsteht derzeit in den Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten in Traunreut: Dort werden die Chiemgauer Adventskalender zusammengestellt und mit zahlreichen Produkten von Herstellern aus der Region befüllt. Bei einem Besuch informierten sich die Geschäftsführerin der Chiemgau GmbH, Dr. Birgit Seeholzer, und Landrat Andreas Danzer über die Abläufe vor Ort. Von der Zusammenstellung bis zum Befüllen und Verpacken des Kalenders liegt dabei ein wichtiger Teil der Arbeit in den Händen der Beschäftigten der Lebenshilfe. Der Chiemgauer Adventskalender ist ein neues Projekt der Chiemgau GmbH. Alle 24 Türchen werden in den kommenden Wochen mit Produkten von regionalen Herstellern und Anbietern bestückt. So entsteht ein Adventskalender, der die Vielfalt der Region sichtbar macht und gleichzeitig Arbeitsplätze und Beschäftigung in den Chiemgau-Lebenshilfe-Werkstätten einbindet.

„Es ist schön zu sehen, mit wie viel Engagement hier gearbeitet wird und wie viele Menschen und Betriebe aus der Region an diesem außergewöhnlichen Projekt beteiligt sind“, sagte Birgit Seeholzer bei ihrem Besuch und ergänzte: „Wir verfolgen aber mit dem Kalender auch die Idee, den Menschen Lust auf heimische Erzeugnisse zu machen und damit langfristig die Wertschöpfung im Chiemgau zu steigern.“ Auch Landrat Andreas Danzer zeigte sich beeindruckt: „Der Chiemgauer Adventskalender zeigt, was entstehen kann, wenn unterschiedliche Akteure aus unserer Region gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Besonders freut mich, dass dabei auch die Lebenshilfe eingebunden ist und einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung leistet.“

Der Chiemgauer Adventskalender versüßt mit 24 kleinen Kostproben die Adventszeit. Der Verkauf startet am 1. Oktober in ausgewählten Verkaufsstellen im Landkreis (Bericht folgt). Das Projekt ist gefördert vom Regionalmanagement Bayern des Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.